Ihr Kunde ist schon online – Sie auch?

Für mich immer wieder begeisternd und beeindruckend, wie der Service bei Online-Druckereien funktioniert!

Gestern bestellt – heute geliefert

Wir haben uns dieses Jahr vorgenommen, noch etwas an unserem Erscheinungsbild zu feilen. Dabei haben wir auch beschlossen, für unsere Baustellen – die wir mit Bauzaun sichern – Bauzaun-Banner neu gestalten und anfertigen zu lassen.

Bis wir uns dann für die verschiedenen Motive entschieden hatten und diese dann unseren Vorstellungen entsprachen, hat letztlich viel länger gedauert, als das Produzieren selbst.

Gestern bestellt, heute wurde die Ware geliefert. Per UPS, Zahlungsart Barnachnahme. Alles also ruck zuck über die Bühne.

Günstiger Preis, gute Qualität – geht nur online

Wir arbeiten nun seit über zwei Jahren mit der flyeralarm GmbH zusammen, wurde uns damals von unserer Werbeagentur empfohlen, die auch die Gestaltungen vornahm. Wir sind erfahrener und zufriedener Online Kunde und dennoch bin ich immer wieder überrascht, wie schnell und problemlos das flutscht.

Und jedes Mal freue ich mich wie ein Kind an Weihnachten, wenn es ein Paket auszupacken gilt.

Bauzaunbanner Bauzaunplane Bauzaun BannerBauzaunbannner Bauzaunplane Online Druckerei
Gleich ausgepackt, begutachtet und für gut empfunden. Zusätzlich zur www-Adresse nun auch mit Hinweis auf unsere Facebook-Seite und unseren Twitter-Account. Und natürlich auch gleich angebracht – prominent direkt an der Einfahrt zu unserem Bauhof:

HEIM Bauzaun BannerSchade, dass man solche Bestellungen nur übers Internet bekommt. Aber auch immer wieder interessant zu beobachten, wie sich die Branche angepasst hat und auf neue Vertriebswege eingestellt hat.

Tipp: Ihre Kunden sind schon im Internet

Ihr Kunde ist schon online, bewegt sich im Internet. Ob privat oder beruflich – das verwässert immer mehr, spielt auch unter dem Gedanken Web 2.0 nicht die entscheidende Rolle.

Aktuell nutzen ca. 76% aller Deutschen regelmäßig das Internet. Bei den Jugendlichen (12-19 Jahre) sind es 98%!

Wie sieht es bei Ihnen aus, in Ihrer Branche? Läuft noch alles offline? Brief, Fax, Telefon? Oder sind Sie auch schon online? Eingestellt auf den Kunden 2.0?

Gerne lesen wir Ihre Kommentare hierzu und freuen uns auf Anregungen.

Ihr / Euer Jens A. Heim

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Sensationell schnell – der Lieferdienst eines Baustoffhändlers

So ist das ganz nach unserem Geschmack: Ein Händler, der fast immer erreichbar ist und fast sofort liefern kann!

Ziel: Vorratsbestände minimieren

Wir sind Anhänger der EKS, also der Engpasskonzentrierten Strategie. Die EKS nach Wolfgang Mewes ganz kurz erklärt:

Es ist die Aufgabe der Unternehmensführung, die im Unternehmen vorhandenen Kräfte und Fähigkeiten (= Ressourcen) so zu bündeln und fokussieren, dass daraus ein maximaler Mehrwert für die Zielgruppe entsteht. Die Ausrichtung des Unternehmens muss nach dem brennendsten Problem der Zielgruppe erfolgen, um Erfolg zu haben. Sämtliche Energie, die darüber hinaus – und nicht auf die brennendsten “Kundenschmerzen” hin ausgerichtet – ist teilweise oder komplett verschwendet.

Daher versuchen wir, möglichst wenig Energie in die Lagerhaltung zu stecken. Der Bedarf ist bei jeder Baustelle unterschiedlich, also hat man eigentlich fast immer die falschen Artikel auf Lager. Und letztlich ist die Bevorratung teilweise nur ein Versuch, schlechte Organisation zu decken. Denn vieles ist kurzfristig lieferbar und somit mit einer entsprechend ausgerichteten Organisation problemlos zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Schnelle und zuverlässige Zulieferer enorm wichtig

Wenn man das Lager reduziert und damit so manches in fremde Hände gibt, ist es enorm wichtig, dass der Geschäftspartner auch “funktioniert”.

So wie in diesem Beispiel:
In der Hektik passiert es einfach immer mal wieder, dass Mitarbeiter nicht zeitnah mitteilen, dass etwas kaputt gegangen oder verschlissen ist. Passiert, ist menschlich. An solchen Fehlern nicht lange aufhalten.
Da genau kommt der schnelle Zulieferer ins Spiel. Wir hatten also am Vormittag so gegen 08:00 Uhr angerufen und Kleinigkeiten bestellt. Wirklich keine seltenen oder teuren Artikel. Und gegen 11:00 Uhr war der Lieferservice da! Sensationell! Und der Mitarbeiter unseres Zulieferers kommt schon seit Jahrzehnten ins Haus – das erlebt man wirklich selten…

EKS Liefertreue Liefertermin Zuverlässigkeit EngpassUnd genau so funktioniert ja die EKS: Der Zulieferer wird für seine Zielgruppe interessanter und relevanter, weil er so schnell liefern kann! Dadurch erhält er den einen oder anderen Auftrag, eben weil er so schnell und zuverlässig ist. Da ist der Preis nicht mehr ganz so wichtig.

Wertschätzung und Dankbarkeit

Dass man solche Lieferanten hat, die so schnell reagieren, ist nicht selbstverständlich. Aber enorm wichtig, um sich weiter spezialisieren zu können und die Energie für das brennendste Problem der Zielgruppe einsetzen zu können.

Unsere Wertschätzung und Dankbarkeit dafür drücken wir aus, indem wir dort häufiger und mehr bestellen als bei anderen Baustoffhändlern. Und natürlich auch pünktlich bezahlen – ein anderes, nicht unwichtiges Thema.

An dieser Stelle aber auch mal so:
Vielen Dank an die Firma Schulte Tiefbauhandel und an das wirklich kompetente und kundenorientierte Team.  Insbesondere die Niederlassung Albstadt, mit welcher wir schon viele Baustellen gemeinsam bewältigt haben und bestimmt noch viele weitere in Angriff nehmen werden :-)

In diesem Sinne – Ihr / Euer
Jens A. Heim

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So geht kundenfreundlich! Mit solchen Geschäftspartnern geht (fast) alles

Leider wieder einmal am eigenen Leib erlebt, dass für manche “kundenfreundlich” ein Fremdwort ist.
Und wie schon in manchem anderen Blogbeitrag oder auf unserer Facebook-Seite erwähnt, ist uns ein gutes Miteinander mit unseren Geschäftspartner wichtig. Wichtiger, als den einen oder anderen Euro vermeintlich zu sparen, wenn man immer nach dem billigsten Anbieter schaut.

Vorgeschichte: NICHT kundenfreundlich

Einer unserer Mitarbeiter hatte einen Schaden am Fahrzeug. Steinschlag, Motorschaden, Totalausfall – da half nur noch Abschleppen. Also ab in die nächste Werkstatt.
Mitarbeiter bekam dann ein Ersatzfahrzeug. Smart statt C-Klasse, aber egal, da sind wir nicht anspruchsvoll. Fahren muss es!

Da es sich um ein Leasingfahrzeug handelt, musste dann alles immer über drei bis vier Ecken abgestimmt werden – Leasinggeber, Versicherung, Autohaus, wir. Wie man sich denken kann, dauert das dann auch ein paar Tage. Mittlerweile waren die Tage, die der Schutzbrief der Versicherung übernimmt, aufgebraucht. Also forderte das Autohaus kurzum das Fahrzeug zurück. Ohne eine Alternative anzubieten, ohne eine Lösung in Aussicht zu stellen – kundenfreundlich war das nicht gerade.
Von jetzt auf gleich saßen wir also ohne Untersatz da. Das Problem haben wir dann kurzfristig so gelöst, wie hier nachzulesen. Vielleicht noch erwähnenswert, dass die Reparaturkosten auf ca. 15.000 Euro geschätzt wurden.

Die Lösung: ABSOLUT kundenfreundlich

Also unseren guten Kunden und Geschäftspartner angerufen. Ein Telefonat, sofort war eine Lösung gefunden. Kriegen wir hin, es könne nicht sein, dass unser Mitarbeiter so lange ohne Fahrzeug ist.
Wir bekamen, obwohl wir noch nicht alle Freigaben von allen Seiten hatten, sofort ein Fahrzeug. Und was für eins, da haben sie sich nicht lumpen lassen:

E Klasse 220 cdiOhne weiteren Papierkrieg, telefonisch haben wir dann alles weitere abgestimmt. Unser defektes Auto wurde dann von der Werkstatt, wo es stand, nach Ludwigsburg abgeschleppt.

Mittlerweile läuft unsere C-Klasse wieder problemlos, mit neuem Motor.

Bis heute hat sich das andere Autohaus übrigens nicht gemeldet und mal nachgefragt. Scheinen kein Interesse gehabt zu haben an diesem doch ordentlichen Reparaturauftrag. Für mich unverständlich, aber jeder so, wie er es mag :-)

Sonnige Grüße, Ihr / euer Jens A. Heim

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Logo, Briefbogen und Co. – Warum Corporate Design wichtig ist

Corporate Design – was ist das?

Den Begriff Corporate Design haben sicher viele schon gehört. Vor vielen Jahren aufgekommen, gehört er heute fast zum deutschen Vokabular.

Es handelt sich um einen Teilbereich der sogenannten Corporate Identity – der Unternehmensidentität. Es geht beim Corporate Design darum, dass Formensprache, Schriftarten, Logo etc. harmonisch und einheitlich aufeinander abgestimmt werden. Immer, überall. Das optische Erscheinungsbild der Firma.

Warum ist das so wichtig?

Nun mag man einwenden, dass es doch wichtiger ist, auf den Kunden einzugehen, Unternehmenswerte zu definieren und zu leben, Ziele zu setzen und Ähnliches mehr. In der Tat ist das auch sehr wichtig und sollte unbedingt immer im Fokus unternehmerischen Handelns stehen.

Doch es ist eben auch ein wichtiger Bestandteil der Erfolgs, dass man dem Unternehmen ein Bild verleiht – in Form des Corporate Design.

Kunden wie auch Mitarbeiter und der Unternehmer selbst brauchen etwas, mit dem Sie sich identifizieren können. Richtig – ein einheitliches Erscheinungsbild. Im Fußballstadion vollkommen selbstverständlich, dass man die Farben seines Lieblingsvereins trägt. Oder man denke an die roten Schumi-Mützen, die jahrelang allgegenwärtig waren.

Wie wirkt es?

Dadurch, dass Logo, Schrift, Farbe usw. gleich bleiben und sich oft und oft wiederholen, bleibt dies alles besser haften. Der Wiedererkennungswert steigt.
Ferrari ist rot, Facebook hat weisse Schrift auf blauem Grund – wir haben ein genaues Bild vor Augen und assoziieren gleich entsprechende Erfahrungen, Erlebnisse und Vorstellungen damit. Und das funktioniert unabhängig vom Bildungsstand, ob Kunde oder Mitarbeiter, Freund oder Feind.

Corporate Design dient also zur Identifikation. Und zur Wiedererkennung. Darüber hinaus aber auch – ein nicht unwichtiger Faktor – zur Abgrenzung zum Wettbewerber. Man will sich distanzieren und wählt automatisch andere Farben und Formen, als der direkte Wettbewerb es tut. Kopieren ist hier nicht angesagt.

Wie leben wir das?

Bei uns im Unternehmen haben dies schon die vorigen Generationen erkannt. Schon unser Großvater hat Wert gelegt auf ein einheitliches Erscheinungsbild. Dann kam in den 1960er Jahren unsere heutige Firmenfarbe grün. Unsere Maschinen und LKW tragen diese Farbe bis heute – trotz Mehrkosten in der Lackierung, trotz eventuell schlechterem Wiederverkauf. Es ist uns wichtig, dass sich jeder Beteiligte damit identifizieren kann und wir erkannt werden.
Wenn alle die gleiche Farbe an ihren Maschinen haben, wie soll man auf die Schnelle erkennen, wer dort tätig ist?

Das geht natürlich weiter. Auch bei den Drucksachen muss man eine durchgängige, einheitliche Handschrift erkennen. Möglichst viele Kundenkontaktpunkte nutzen, um sich im Gehirn der Zielgruppe einen dauerhaften Platz zu verschaffen…

Nun haben wir heute neue Briefbögen erhalten. Wie ich finde, die schönsten, die wir je hatten. Warum? Weil wir nicht nur die Vorderseite zur Gestaltung verwendet haben, sondern auch die Rückseite. Die wird immer mit verschickt – warum also nicht als Werbeträger verwenden :-)

Sehen Sie selbst:
HEIM Briefbogen beidseitig bedruckt

So gestaltet, dass man gleich erkennt, woher die Post kommt…HEIM Briefbogen in HEIM Briefhuelle

Probieren Sie’s doch auch mal. Geben Sie Ihren Kunden die Chance, Sie gleich auf Anhieb wieder zu erkennen…

Ihr / Euer Jens A. Heim

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Verschwendung erkannt und abgestellt – lobenswert!

So kann man sich irren – zum Glück!

Ich hätte nicht erwartet, dass sich auf absehbare Zeit etwas ändert am Ablauf. Früher  wurden Ausschreibungsunterlagen – wenig überraschend – per Post / DHL in Papierform verschickt. Dies reichte weit in die Zeit, in der “normalerweise” die Unterlagen schon per E-Mail oder CD übermittelt wurden.

Zustellung von CD im Karton

Da die Zustellung per E-Mail nach wie vor ohne Beweiskraft ist und nicht anerkannt wird als offizieller Zustellweg, kann man das ja in CD bzw. DVD-Form akzeptieren. Aber bis dato wurden die Unterlagen in den gleichen, großen Kartons verschickt wie die Papierunterlagen, siehe mein Blogbeitrag aus dem Juli letzten Jahres. Continue reading

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Einsatz zeigen, Opfer bringen – für den Kunden

Gestern war ich spät abends noch unterwegs. Kommt öfter mal vor, dass man länger arbeitet – klar, das Los von Selbstständigen und Führungskräften. Einsatz, sich einbringen, das muss sein. Aber aus so einem Grund… Continue reading

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